Die Aufräum- und Säuberungsarbeiten waren vollbracht, Platz für neue Bücher geschaffen und genützt. Darunter vor allem für jene des Wiener Schriftstellers Richard K. Breuer. Absolut lesenswert, aber kein Kinderbuch: Rotkäppchen 2069.
Auch für den Wiener Verlag „Albatros“ habe ich ein schönes Platzerl gefunden. Würden die genannten Bücher in der Auslage meiner Buchhandlung stehen, hätte ich keine Bekanntschaft mit Richard und Peter Bosch (sein Roman „Der Spurenzeichner“ erschien bei „Albatros“) geschlossen?
Wahrscheinlich nicht. Doch ist es keinesfalls nur ein Freundschaftsdienst, die Bücher der beiden möglichst prominent zu präsentieren. Ich bin einfach von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt. Mögen möglichst viele Bücherfreunde zu ähnlicher Ansicht kommen.



WOW! Ich bin hin und weg. Da muss ich wieder vorbeikommen und auch ein paar Fotos machen. Kaffee-Einladung nehme ich natürlich gerne an
Kann man diesen Blog schon verlinken oder möchtest du noch warten? Wegen Header-Bild und so? Aber schaut schon mal sehr gut aus.
Auch von mir ein ganz großes DANKE!!!
Und wenn du noch mehr Werbematerial brauchst oder die schrägen Albatros-Vögel für eine Lesung willst, gib einfach Bescheid.
Du sorgst ja sogar mit dem Wetter dafür, dass man länger in deiner Buchhandlung verweilt.
Hallo erstmal,
den Link vom Richard habe ich benützt,
also Scherben können ja auch Glück bringen.
ABER ernsthaft: wenn ich wieder in Wien bin,sehe ich mir „diese“ Buchhandlung sicher an. Mal schaun, wie die Strichcodes an den Büchern funktionieren.
das ist doch wirklich eine hervorragende sache. schön wäre es, wenn viele buchhandlungen auch einmal „eher unbekannte“ autoren in ihre schaufensterscheiben stellen würden. das ist etwas, was mir immer irgendwie fehlt…
freu mich speziell für richard, dass es so schön geklappt hat. leider kann ich es mir nicht in real ansehen. 2000 km hin und zurück sind doch etwas viel
1000 km nach Wien und dann gegen alle Vorsätze hier bleiben. Wäre ein Kompromiss. Und du wärst nicht der erste Hängengebliebene-
bei euch gibt es zu viele kuchen in den cafés
das ist mir zu gefährlich
Für jemand, der eine böhmische Großmutter gehabt hat, kann es gar nicht zu viele Kuchen geben. Eben: auch wegen der Süßigkeiten bleiben viele in Wien „picken“