„Tiret“, „Rotkäppchen 2069″ und „Der Spurenzeichner“

Richard K. Breuers Werke

Richard K. Breuers Werke

Die Aufräum- und Säuberungsarbeiten waren vollbracht, Platz für neue Bücher geschaffen und genützt. Darunter vor allem für jene des Wiener Schriftstellers Richard K. Breuer. Absolut lesenswert, aber kein Kinderbuch: Rotkäppchen 2069.

Auch für den Wiener Verlag „Albatros“ habe ich ein schönes Platzerl gefunden. Würden die genannten Bücher in der Auslage meiner Buchhandlung stehen, hätte ich keine Bekanntschaft mit Richard und Peter Bosch (sein Roman „Der Spurenzeichner“ erschien bei „Albatros“) geschlossen?

Der Spurenzeichner

Der Spurenzeichner

Wahrscheinlich nicht. Doch ist es keinesfalls nur ein Freundschaftsdienst, die Bücher der beiden möglichst prominent zu präsentieren. Ich bin einfach von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt. Mögen möglichst viele Bücherfreunde zu ähnlicher Ansicht kommen.

8 Antworten zu „„Tiret“, „Rotkäppchen 2069″ und „Der Spurenzeichner““


  1. 1 Richard K. Breuer 12. August 2008 um 20:19

    WOW! Ich bin hin und weg. Da muss ich wieder vorbeikommen und auch ein paar Fotos machen. Kaffee-Einladung nehme ich natürlich gerne an ;-)

    Kann man diesen Blog schon verlinken oder möchtest du noch warten? Wegen Header-Bild und so? Aber schaut schon mal sehr gut aus.

  2. 2 pebowski 13. August 2008 um 00:16

    Auch von mir ein ganz großes DANKE!!!

    Und wenn du noch mehr Werbematerial brauchst oder die schrägen Albatros-Vögel für eine Lesung willst, gib einfach Bescheid.

    Du sorgst ja sogar mit dem Wetter dafür, dass man länger in deiner Buchhandlung verweilt. ;-)

  3. 3 NirakAtak 14. August 2008 um 13:57

    Hallo erstmal,
    den Link vom Richard habe ich benützt,
    also Scherben können ja auch Glück bringen.

    ABER ernsthaft: wenn ich wieder in Wien bin,sehe ich mir „diese“ Buchhandlung sicher an. Mal schaun, wie die Strichcodes an den Büchern funktionieren. ;)

  4. 4 wortman 14. August 2008 um 18:42

    das ist doch wirklich eine hervorragende sache. schön wäre es, wenn viele buchhandlungen auch einmal „eher unbekannte“ autoren in ihre schaufensterscheiben stellen würden. das ist etwas, was mir immer irgendwie fehlt…

    freu mich speziell für richard, dass es so schön geklappt hat. leider kann ich es mir nicht in real ansehen. 2000 km hin und zurück sind doch etwas viel ;)

  5. 5 pebowski 16. August 2008 um 18:22

    1000 km nach Wien und dann gegen alle Vorsätze hier bleiben. Wäre ein Kompromiss. Und du wärst nicht der erste Hängengebliebene- ;-)

  6. 6 wortman 17. August 2008 um 00:39

    bei euch gibt es zu viele kuchen in den cafés :) das ist mir zu gefährlich :)

  7. 7 pebowski 24. August 2008 um 19:12

    Für jemand, der eine böhmische Großmutter gehabt hat, kann es gar nicht zu viele Kuchen geben. Eben: auch wegen der Süßigkeiten bleiben viele in Wien „picken“ ;-)


  1. 1 Des Buchhändlers Tagebuch « richard k. breuer Trackback zu 13. August 2008 um 11:06

Eine Antwort schreiben




 

August 2008
M D M D F S S
    Feb »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031